Leitbild

Orthopädie- und Rückencenter Jürg Hefti, gegründet 2005, ist ein Spezialgeschäft im Bereich Orthopädie mit Standort Bern Bümpliz. Der Firmeninhaber, Jürg Hefti, ausgebildeter Orthopädie-Techniker Meister fertigt hochwertige, orthopädisch-technische Hilfsmittel an für bedürftige Personen.

Vision

Orthopädie- und Rückencenter Jürg Hefti setzt heute neue Massstäbe für morgen und übermorgen.

Arbeit

Jürg Hefti mit hoher Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz ist spezialisiert für Hüft-, Fuss-, Rückenleiden und arbeitet Hand in Hand zusammen mit betroffenen Personen (Kunden), Angehörigen, Fachpersonen und Lieferanten.

Kunden, Information und Kommunikation

Die Bedürfnisse der Kunden stehen im Zentrum aller Überlegungen und Tätigkeiten, deren Wohlbefinden gesteigert werden soll.

Die Dienstleistung am Kunden soll wesentlich dessen persönliche, soziale und berufliche Situation verbessern.

Um dies zu erreichen will Jürg Hefti Kunden:

- differenziert erfassen und abklären

- kompetent, fair und verlässlich behandeln

- dank moderner Techniken und Materialen mit   bestmöglichen Lösungen bedienen

- die gesundheitlichen Auswirkungen aufzeigen und   ihr Handeln diesbezüglich fördern

Jürg Hefti ist sich seiner Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt bewusst und respektiert anerkannte ethische Prinzipien.


Warum Orthopädie

Die Orthopädie (aus dem Griechischen: „aufrecht“ und  „erziehen“) beschäftigt sich mit Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, also der Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen.

Die Orthopädie hat keine Altersgrenzen und beginnt schon im Kindesalter. Vieles, was im Erwachsenenalter zu bleibenden Problemen werden kann, lässt sich beim Kind noch richten oder begradigen. Die Beratung bei der Berufswahl kann spätere Erkrankungen verhindern. In der Operationsverhütung liegt ohnehin eine der Hauptaufgaben der Orthopäden: Krankheitsbilder früh genug zu erfassen und so zu behandeln, dass eine Operation nicht notwendig wird. Das kann auch im hohen Alter einen Vorteil bieten, wo Operationen einen grossen Risikofaktor bedeuten.


Schmerz lass nach

Wenn jede Bewegung im Rücken schmerzt, längeres Sitzen unerträglich ist und die Schuhsohlen unregelmässig abnützen, dann ist der Weg zu Jürg Hefti angezeigt, wo Schuheinlagen präzise geformt, Hand- und Knieorthesen angepasst, Lendenwirbel-Entlaster kundenspezifisch ausgelegt und Sitzkissen nach Mass hergestellt werden.


Vom Fuss aufwärts

Jürg Hefti weiss, dass Fussproblerne sich häufig negativ auf die Hüften und den Rücken auswirken. Also beginnt seine Arbeit oft mit der Herstellung von Schuheinlagen, welche dafür sorgen, dass die Füsse korrekt auf dem Boden stehen. Folgeschäden oder Abnützungserscheinungen in den Hüften korrigiert er mit individuell angefertigten Sitzkissen.


Fortschrittlicher Entlaster

Das Angebot geht aber noch viel weiter. Der von Jürg Hefti entwickelte Entlaster ist im Prinzip ein aus mehreren Teilen zusammengesetzter, ganz spezieller Gürtel. Er stützt lädierte Rücken und entlastet gleichzeitig die Wirbelsäule. Ist der sogenannte Lendenwirbelentlaster umgelegt, wird er mit Luft gefüllt. Sofort fühlt die Person, die ihn trägt, dass die schmerzenden Bandscheiben oder die gekrümmte Wirbelsäule nachhaltig gestützt werden, ohne dass das System korsettartig starr wirkt. Die Bewegungsfreiheit ist kaum eingeschränkt, denn die Stossdämpfer lassen bloss keine ruckartigen Drehungen und Biegungen zu, die Bewegungen werden verlangsamt und gedämpft.


Vielseitiger Betrieb

Das Atelier an der Bethlehemstrasse 116 verfügt über alles, was zu einem modernen Orthopädiegeschäft gehört.

In Zusammenarbeit mit Aerzten und Therapeuten werden hier technische Hilfen angefertigt, welche manche chronische Leiden zu lindern oder sogar aus der Welt zu schaffen vermögen. Der Betrieb steht allen Personen offen, die etwas gegen ihre Hüft- oder Rückenschmerzen tun möchten. Jürg Hefti hat sich in Afrika grosse Erfahrung im Apparatebau angeeignet und sich danach zum Meister der Orthopädie-Technik weitergebildet. Eine langjährige Berufserfahrung in der Hüft-, Fuss- und Rückenproblematik bringt er von seinem Betrieb, den er 25 Jahre in Freiburg leitete, mit.